Die Zukunft im Neubau: Holzhybridgebäude

Die BAE Management GmbH entwickelt ihre Neubauprojekten ausschließlich als Holzhybridgebäude. Beim Holzhybridbau werden die Materialien Holz, Beton und Stahl mit ihren jeweiligen Stärken vereint. Holz als nachhaltiger Baustoff und tragendes Element für die Gebäudehülle und die Innenwände dominiert bei der Holzhybridbauweise. Beton als statisches Element wird für das Fundament, Treppenaufgänge, Fahrstuhlschacht und für Betondecken verwendet. Dabei wäre es technisch möglich Holz beispielsweise auch für den Fahrstuhlschacht einzusetzen. Damit dies problemlos möglich ist, bedarf es aber weiterer Überzeugungsarbeit bei der zuständigen Bauaufsicht.

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, von dem in Deutschland ausreichend vorhanden ist, um den Bedarf beim Bau auch zukünftig zu decken. Holzhybridgebäude sind nachhaltig, bieten den Nutzern ein besseres Raumklima und werden mit einer deutlich besseren Fertigungsqualität errichtet, als traditionelle Bauten. Zudem bietet der Holzhybridbau bei gleicher Grundfläche mehr Nutzfläche, da der Platzbedarf der Wände geringer ist, als beim traditionellen Bau.

Schließlich können die Gebäude deutlich schneller errichtet werden, da ein Großteil der Fertigung der Holzbauelemente industriell erfolgt und vor Ort nur noch montiert wird. So verkürzt sich bei Holzhybridgebäuden die Phase der Beeinträchtigung der Nachbarn durch typische Emissionen einer Baustelle.

In der Umweltbilanz liegt der Baustoff Holz weit vorne. Bei der Herstellung von 1 m³ Beton werden zwischen 320 und 340 kg CO₂ freigesetzt. Dagegen werden in 1 m³ Holz ca. 1.000 kg CO₂ gebunden. Anhand Dieser Zahlen lässt sich beurteilen, wie nachhaltig der Einsatz des Baustoffes Holz beim Neubau von Gebäuden ist.

 
 
 
 
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